Freelance Guide: Buchhaltung

Seien wir ehrlich: Nichts ist unangenehmer als eines Tages festzustellen, dass man jahrelang seine Zeit mit unnötigen Aufgaben verschwendet hat. Bei meinem Start ins Freelancer-Leben war mir schnell klar, dass Buchhaltung sicherlich genau auf diese Liste gehört. Wenn man einmal anfängt, sich mit Rechnungen, Angeboten, schlechten Templates und gesetzlichen Vorschriften auseinanderzusetzen, wird einem klar: Buchhaltung frisst Zeit, macht nur bei Geldeingängen Spaß und sollte lieber den Experten überlassen werden. Den meisten angehenden Freelancer:innen fehlt jedoch das nötige Kleingeld, um sich die notwendige Hilfe ins Team zu holen.

Glücklicherweise gibt es Menschen, die sich eines Tages dazu entschlossen haben, ihr geballtes Wissen in eine einfache Software zu packen. Geboren war Lexoffice. Das Programm lässt sich mit deiner (okay, meiner) neuer Lieblings-Bank Kontist schnell und einfach verbinden und zeigt dir im Dashboard direkt an, wie deine Einnahmen und Ausgaben sich über die Zeit hinweg entwickeln. Zudem siehst du überfällige Belege und kannst aus dem Dashboard heraus Belege erstellen und Kund:innen anlegen.

Durch die Briefpapier-Funktion stellst du sicher, dass dein Logo auf allen Belegen sichtbar ist und die Infos genau so angeordnet sind, wie du das gerne möchtest. Textbausteine für die Beleg-Erstellung gibt es auch – und wenn diese nicht passen, fügst du sie einfach hinzu.

Könnte ich wünsch-dir-was spielen, würde ich mich darüber freuen, wenn man Belege auch in anderen Wähungen erstellen könnte. Aber was nicht ist, kann ja noch werden!

Also: Worauf wartest du noch? Leg deine schlechten Word-Templates in den Papierkorb und konzentrier dich auf das, was du am besten kannst (vermutlich alles außer Buchhaltung).

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