Das Briefing muss sitzen

Seien wir ehrlich: Niemand mag Korrekturschleifen. Zwar sind diese nicht vermeidbar, man kann sie aber auf ein Minimum reduzieren. Das schont nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Ihre Brieftasche. Wie das geht? Ganz einfach: Mit einem Briefing. Denn die Wurzel vieler Konflikte liegt darin, dass hier nicht alle Erwartungen kommuniziert werden.

Als Grundlage für die optimale Kommunikation zwischen Dienstleister:innen und Auftraggeber:innen habe ich eine Briefing-Checkliste erstellt. Diese können Sie einfach als .docx herunterladen und ausfüllen. Diese Checkliste fragt die wichtigsten Informationen ab, die Sie Ihren Texter:innen zur Verfügung stellen sollten.

Für Briefings gilt: Lieber zu viel Information als zu wenig. Es ist häufig schwierig absehbar, welche Informationen für eine gute Ausführung von Aufträgen relevant sind. Orientieren Sie sich an diesen Leitfragen:

  • Was für ein Text ist es?

  • Welches Thema wird behandelt?

  • Wo wird er veröffentlicht?

  • Was soll er erreichen?

  • Für wen ist der Text?

  • Von wem stammt der Text?

  • Welche formalen Anforderungen muss der Text erfüllen?

Versuchen Sie, sich auf möglichst ein Thema, eine Zielgruppe und einen Call-to-action zu beschränken. So vermeiden Sie, dass der Text am Ende zu oberflächlich ist. Zudem sollten Sie daran denken, einige Dokumente und Informationen mit dem Briefing bereitzustellen:

  • Guidelines

  • Personas

  • Best practices

  • Negativbeispiele

  • Dos & Don’ts

  • Mediatheken

Sie haben Fragen zum Briefing oder Vorschläge, wie man die Checkliste verbessern könnte? Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme!


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